
Neuwieds Knuspermarkt öffnet ab 20. November: Riesenrad, Kinder-Knusperland mit Liedern und stabile Glühwein-Preise laut Stadt Neuwied warten auf dem…
Wer in der Vorweihnachtszeit mal rüber nach Neuwied will: Der Knuspermarkt öffnet in diesem Jahr am Freitag, den 20. November, und bleibt bis Mittwoch, den 23. Dezember, auf dem Luisenplatz stehen. Laut Angaben der Stadt Neuwied hat der Markt täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet, nur am Totensonntag, dem 22. November, bleibt er geschlossen. Freitags und samstags darf an den Gastronomieständen etwas länger geschlemmt werden, dann ist bis 22 Uhr geöffnet.
Das kennt man ja, oder? Zimtduft, Lebkuchen, ein warmer Punsch gegen den Vorweihnachtsstress. Genau das verspricht die Stadt Neuwied auch für diese Saison wieder. Dazu gehört die Regionalladenhütte „Amalie“, in der Produkte lokaler Anbieter verkauft werden, sowie die Sozialhütte, in der laut Stadt Neuwied abwechselnd gemeinnützige Vereine und Organisationen ihre Waren für den guten Zweck anbieten.
Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr ist das Riesenrad auf dem Luisenplatz wieder mit dabei, wie die Stadt Neuwied mitteilt. Von oben lässt sich das weihnachtliche Lichtermeer der Innenstadt aus einer anderen Perspektive betrachten. Auch der meterhohe Adventskalender mit seinen beiden hölzernen Kirchtürmen gehört wieder zum Bild des Marktes.
Neu ist in diesem Jahr das Kinder-Knusperland. Dort werden laut Stadt Neuwied bekannte Kinderlieder in den Hütten lebendig – welche genau, wird noch nicht verraten. Veranstaltungsplanerin Fabienne Mies vom Neuwieder Stadtmarketing kündigt an, dass sowohl altbekannte Klassiker als auch aktuell beliebte Hits bei den Jüngsten dabei sein sollen. Ein weiteres Element des Programms ist der Erlebnisbus, der in diesem Jahr zu einem Lebkuchen-Erlebnis umfunktioniert wird. Details zum weiteren Rahmenprogramm will die Stadt Mitte November bekanntgeben.
Wer gern einen Glühwein in der Hand hält, während er über den Markt schlendert: Die Preise für Feuerzangenbowle, Glühwein, Kinderpunsch und Co. bleiben nach Angaben der Stadt Neuwied genauso wie im vergangenen Jahr. Möglich wird das durch die Zusammenarbeit mit der W. Meyer Eventgastronomie Neuwied und der Schaustellerfamilie Wöbbeking.
Eine Neuerung gibt es beim Thema Nachhaltigkeit. Neben dem bereits bekannten Pfandsystem für Gläser führt der Knuspermarkt in diesem Jahr auch Mehrweggeschirr gegen Pfand ein, auf dem das Essen serviert wird. Ausgenommen davon bleiben Papier-Spitztüten, etwa für Pommes oder Churros, sowie Pergamentpapier als Unterlage für Crêpes. Wer in der Mittagspause schnell etwas essen möchte, kann laut Nathalie Schneider, stellvertretende Leiterin des Amtes für Stadtmarketing, auch eigene Behälter mitbringen, in die die Standbetreiber das Essen füllen.
Der Rhein liegt direkt nebenan, die Lichter auf dem Luisenplatz, das Riesenrad dreht sich – Neuwied macht es den Besucherinnen und Besuchern in diesem Winter wieder leicht, kurz innezuhalten. Vielleicht schaut ihr ja mal vorbei, wenn ihr in der Region unterwegs seid.






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