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Drei Kandidaten, ein Abend: Bürgerdialog zur Bürgermeisterwahl in Unkel

Drei Kandidaten, ein Abend: Am 20. Oktober stellen sich die Bewerber für die Bürgermeisterwahl in Unkel den Fragen der Bürgerinnen und Bürger in Erpel.

Redaktion
·
22. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Wochen

Wer wird Verbandsgemeindebürgermeister in Unkel?

Wer übernimmt in Unkel künftig das Rathaus? Diese Frage beschäftigt gerade viele Menschen in der Verbandsgemeinde Unkel – und sie bekommt jetzt ein konkretes Datum. Am Dienstag, 20. Oktober, ab 19.30 Uhr, treffen sich die Kandidierenden für die Bürgermeisterwahl im Bürgersaal in Erpel zum öffentlichen Gespräch. Das meldet der NR-Kurier.

Eingeladen hat die Entwicklungsagentur Unkel-Kulturstadt am Rhein e.V. Sie organisiert die Gesprächsrunde und übernimmt auch die Moderation des Abends. Laut NR-Kurier ist es nicht der erste Bürgerdialog dieser Art, den der Verein auf die Beine stellt – diesmal steht er ganz im Zeichen der bevorstehenden Bürgermeisterwahl.

Drei Kandidaten stellen sich den Fragen

Drei Namen stehen fest: Nicole Hahn tritt für die SPD an, Thomas Schmidt für Bündnis 90/Die Grünen und Korbinian Wester für die CDU. Alle drei werden sich an diesem Abend den Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger stellen, wie der NR-Kurier berichtet.

Das Format ist bewusst offen gehalten: Die Kandidierenden stellen ihre Vorstellungen und Pläne für die Verbandsgemeinde vor, im Anschluss können Besucherinnen und Besucher eigene Fragen einbringen. Genau das macht den Unterschied zu einem reinen Wahlplakat – hier bekommt man die Positionen direkt und unvermittelt zu hören.

Eine Entscheidung, die alle betrifft

Egal, ob man am Rhein wohnt, in einem der umliegenden Orte oder nur gelegentlich durch die Verbandsgemeinde fährt – wer das Rathaus leitet, hat Einfluss auf vieles, vom Straßenbau bis zur Kinderbetreuung. Der Bürgerdialog soll den Wählerinnen und Wählern laut Veranstalter helfen, sich vor der Wahl ein eigenes Bild zu machen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Der Bürgersaal in Erpel bietet dafür den passenden Rahmen: nah, direkt, ohne große Bühne dazwischen. Wer sich noch nicht entschieden hat, wen man am Ende auf dem Wahlzettel ankreuzt, bekommt hier die Gelegenheit, genauer hinzuhören.

Am Ende bleibt es eine Entscheidung, die jede und jeder für sich treffen muss. Aber ein Abend wie dieser schafft zumindest die Grundlage dafür – mit echten Antworten statt bloßer Wahlwerbung.

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