
Am 20. November 2026 lädt die Polizei Koblenz zur dritten Crime Night nach Koblenz, Montabaur, Mayen und Betzdorf ein. Alle Infos zu Ablauf und Anmeldung.
Wie sichert man eigentlich Spuren an einem Tatort? Und wie wird aus einem kleinen Hinweis am Ende die Lösung eines Falls? Wer sich das schon mal gefragt hat, bekommt am 20. November 2026 die Gelegenheit, es selbst auszuprobieren. Dann lädt die Polizei Rheinland-Pfalz zur dritten landesweiten „Crime Night“ ein — und das Polizeipräsidium Koblenz ist mit gleich vier Standorten in der Region mit dabei.
Das Polizeipräsidium Koblenz beteiligt sich an der „Crime Night“ mit Veranstaltungen in Koblenz, Montabaur, Mayen und Betzdorf. Vier Orte also, an denen junge Menschen aus der Region nicht weit fahren müssen, um einen Abend lang in die Arbeit von Schutz- und Kriminalpolizei einzutauchen.
Im Kern geht es darum, kriminalistische Rätsel zu knacken: Spuren untersuchen, Hinweise kombinieren und herausfinden, was es braucht, um einen Fall zu lösen. Dazu kommen laut Polizeipräsidium Koblenz praktische Herausforderungen und die Möglichkeit, direkt mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse — also an alle, die gerade anfangen, über ihren Weg nach der Schule nachzudenken. Aber auch wer schon eine Ausbildung macht, studiert oder sich grundsätzlich für eine Karriere bei der Polizei interessiert, ist willkommen, wie das Polizeipräsidium Koblenz mitteilt.
Neben dem praktischen Teil gibt es an dem Abend auch handfeste Informationen: zum Polizeiberuf selbst, zum Bachelorstudium bei der Polizei Rheinland-Pfalz und zu den verschiedenen Karrieremöglichkeiten, die sich daraus ergeben. Wer sich also schon länger fragt, wie der Weg zur Polizei eigentlich konkret aussieht, bekommt hier Antworten aus erster Hand.
Dass die „Crime Night“ in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfindet, zeigt, dass das Format offenbar ankommt. Wie der NR-Kurier berichtet, bietet die Veranstaltung jungen Menschen die Möglichkeit, „in die Welt der Polizeiarbeit einzutauchen“ — und das an mehreren Standorten gleichzeitig, verteilt über ganz Rheinland-Pfalz.
Die Rhein-Zeitung bezeichnet die Idee dahinter so: Polizeiarbeit wird erlebbar. Statt nur zuzuhören, dürfen die Teilnehmenden selbst aktiv werden und sich an echten kriminalistischen Herausforderungen versuchen. Genau das dürfte den Unterschied zu einem klassischen Infoabend ausmachen — hier wird nicht nur erzählt, sondern ausprobiert.
Wer neugierig geworden ist: Informationen zu den genauen Veranstaltungsorten und zur Anmeldung gibt es auf der Website der Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de/crimenight. Dort lässt sich dann auch nachschauen, welcher der vier Standorte in der Region — Koblenz, Montabaur, Mayen oder Betzdorf — am besten erreichbar ist.
Rückfragen zur Veranstaltung in der Region beantwortet laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Koblenz die Pressestelle unter der Telefonnummer 0261-103-50024 oder per E-Mail an ppkoblenz.presse@polizei.rlp.de.
Ob am Ende der Weg tatsächlich zur Polizei führt oder nicht — ein Abend, an dem man hinter die Kulissen von Schutz- und Kriminalpolizei schauen darf, ist für viele junge Menschen in der Region sicher einen Blick wert. Wer weiß, vielleicht steckt ja genau in diesem kniffligen Fall an der „Crime Night“ die Antwort auf die Frage, wie es nach der Schule weitergehen soll.






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