
Vom 26. bis 30. Oktober kontrolliert das Ordnungsamt Koblenz in vielen Stadtteilen mobil. Hier findest du alle Standorte und die festen Blitzer der Stadt.
Du bist viel in Koblenz unterwegs, von der Karthause bis nach Ehrenbreitstein, von Güls bis zur Innenstadt? Dann lohnt sich diese Woche ein zweiter Blick auf den Tacho. Das Ordnungsamt der Stadtverwaltung Koblenz hat die Standorte für die mobilen Geschwindigkeitskontrollen von Montag, 26. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober, bekannt gegeben. Und die Liste ist lang – fast jeder Stadtteil kommt diese Woche mal dran.
Den Anfang macht der Montag: In der Altstadt, in Güls, auf der Pfaffendorfer Höhe, in Bubenheim, in der Goldgrube und in der Innenstadt stehen laut Ordnungsamt mobile Blitzer. Am Dienstag wandert der Fokus weiter – dann wird in Ehrenbreitstein, auf der Karthause, erneut auf der Pfaffendorfer Höhe, in der Goldgrube sowie in Lützel gemessen.
Zur Wochenmitte, am Mittwoch, sind Kontrollen in Metternich, Güls, Ehrenbreitstein, in der Altstadt und im Industriegebiet angekündigt. Am Donnerstag folgen Horchheim, Niederberg, die Karthause, Bubenheim und erneut Metternich. Und zum Ausklang der Woche, am Freitag, heißt es in der Vorstadt, in Metternich, im Rauental und wieder im Industriegebiet: Fuß vom Gas.
Wer regelmäßig zur Arbeit pendelt oder die Kinder zur Schule bringt, merkt schnell: Die Kontrollpunkte wechseln täglich, oft innerhalb weniger Stunden. Das Ordnungsamt setzt also nicht auf eine feste Route, sondern verteilt die Messungen bewusst über das gesamte Stadtgebiet.
Neben den mobilen Kontrollen gibt es in Koblenz vier stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, die rund um die Uhr aktiv sind. Das bestätigt auch die Stadt Koblenz auf ihrer offiziellen Seite zu den Radarkontrollen. Geblitzt wird dauerhaft:
Diese vier Stellen sind sozusagen die Dauerbrenner im Koblenzer Blitzer-Alltag – unabhängig davon, welche mobilen Kontrollen gerade zusätzlich laufen.
Ganz ehrlich: Dann hilft nur eins – sich an die erlaubte Geschwindigkeit halten, egal ob Blitzer angekündigt ist oder nicht. Das Ordnungsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen grundsätzlich auch an anderen Stellen im Stadtgebiet möglich sind, die nicht in der Liste auftauchen. Die veröffentlichten Standorte sind also eine Orientierung, kein Freifahrtschein für den Rest der Stadt.
Wer durch die Altstadt rollt, über die Pfaffendorfer Höhe fährt oder durchs Industriegebiet pendelt, kennt die Strecken oft im Schlaf. Genau dann schleicht sich das Tempo manchmal nach oben, ohne dass man es merkt. Diese Woche lohnt sich also ein bewussterer Blick aufs Tempolimit – nicht wegen des Bußgeldbescheids, sondern weil es in vielen dieser Stadtteile eng zugeht: Schulen, Fußgänger, Radfahrer, enge Kurven.
Diese wöchentlich wechselnden Kontrollpunkte sind längst Teil des Koblenzer Verkehrsalltags geworden. Ob am Deutschen Eck vorbei, über die Europabrücke oder durch die engen Gassen von Lützel – wer die Stadt gut kennt, weiß: Tempo runter lohnt sich hier öfter als anderswo, allein schon wegen der vielen Kreuzungen und Wohngebiete, durch die der Verkehr fließt.
Am Ende bleibt es simpel: Schau aufs Tempolimit, nicht auf den Kalender. Dann kommst du entspannt durch die Woche – egal ob der Blitzer gerade in Güls, auf der Karthause oder im Industriegebiet steht.






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